Massage – Kosmetik für den Geist/Seele

Kosmetik hat nicht immer nur etwas mit Pflegeprodukten und Schminke zu tun. Körper und Geist/Seele können sich bei einer Massage entspannen, neue Energie tanken und sich regenerieren.
Nach einem stressigen Tag verlangen Geist und Körper nach Ruhe und Entspannung. Eine Massage hilft bei der Erholung und sorgt für einen geschmeidigen Körper. Durch die unterschiedlichen Handgriffe, wie das Kneten, Streicheln und Klopfen, wird das Bindegewebe und die Muskulatur gelockert. Die ätherischen Öle helfen dem Geist zu entspannen und sorgen für eine geschmeidige Haut.

Es gibt verschiedene Massagetechniken und für jeden ist die passende dabei. Die Reflexzonenmassage, bei der gezielt Druck auf bestimmte Körperstellen ausgeübt wird, beeinflusst auch die Funktion der inneren Organe und kann Krankheiten lindern. Wem zum Beispiel der Stress auf Arbeit auf den Magen schlägt, der kann diesen durch eine Akupressur- oder Reflexzonenmassage beruhigen und harmonisieren. Bei Rückenschmerzen hilft die Schwedische Massage. Hier werden die Muskeln gelockert und die Durchblutung gefördert. In der kalten Jahreszeit kann eine Hot-Stone-Massage den Körper durchwärmen und vor Erkältungen schützen. Die Wärme dringt tief in den Körper ein. Ein guter Behandler erkennt schnell, was dem Körper gut tut und richtet sich nach den Bedürfnissen seiner Klienten. Jeder sollte sich einmal pro Monat mindestens eine schöne Massage leisten.

 

Haartransplantation im Schweizer Gesundheitsmagazin Check Up

Es ist etwas, vor dem laut Umfragen viele Männer, aber auch Frauen grosse Angst haben. Haarausfall. Ein Schreckenszenario darin sicher der totale Verlust aller Kopfhaare, eine sogenannte Glatze. Diese Angst soll Umfragen nach gar auf Platz 3 der grössten Sorgen der Deutschen liegen.

Dermatologen befragt, so liegt in vielen Fällen jedoch keine Krankheit vor, wie oft erst mal vermutet wird. Die allermeisten Menschen haben den Haarausfall von einem Familienmitglied, wie dem Vater, oder den Grossvätern vererbt. Sprich es liegt in den Genen, ob man Haarausfall bekommt oder nicht. Der Eine ist weniger, der Andere mehr betroffen.

Dermatologen können zwar gewisse Medikamente verschreiben, aber oftmals können diese den Haarverlust höchstens stoppen, im besten Fall. Bei anderen geht der Haarausfall dennoch schleichend weiter und sowieso, wenn haarlose Stellen vorhanden sind, kann auch ein Medikamente dort keine Haare mehr wachsen lassen.

Eine letzte Hilfe, sozusagen wenn sonst nichts mehr hilft, stellt dann die plastische Chirurgie mit der Haartransplantation zur Verfügung. Damit werden vorhande Haare einfach umverpflanzt. Check Up zeigte in einem TV Haartransplantations-Haarverpflanzungs-Beitrag ein besonders schonendes Haartransplantations-Verfahren, die sogenannte FUE Technology. Wie im Beitrag gefilmt, werden die Haare mit feinen Röhrchen (0.7 – 1.0 mm) einzeln “gezogen” bzw. entnommen.

Die Sendung widmet sich dem Thema Haartransplantation ganze 7 Minuten.

 

 

Facelifting

Das Gesicht ist wie kein anderer Körperteil gezeichnet von Emotionen und Umweltbedingungen. Auch Nikotinkonsum, Sonneneinstrahlung und übermäßiger Alkoholkonsum hinterlassen ihre Spuren. In der Jugend ist die Haut flexibler, je älter man wird, desto mehr Pflege bedarf die Haut, insbesondere im Gesicht.

Wenn Pflege nicht mehr ausreicht und Sie sich zunehmend unwohler fühlen, ist es wahrscheinlich an der Zeit, über ein Facelifting nachzudenken.

Lassen Sie sich ausführlich von einem Facharzt beraten und über Verfahrensweise, Kosten und Risiken einer Gesichtsstraffung aufklären. Es gibt sehr schöne Kliniken, die sich auf Facelifting spezialisiert haben und dazu ein Rundum-Wohlfühlpaket für Körper und Seele anbieten.

Je nach Alter und Hautbeschaffenheit haben Sie u.a. die Wahl zwischen dem klassischen Facelifting, dem narbenarmen Facelifting oder auch lediglich einer Faltenunterspritzung.

Allerdings gibt es nicht das „typische“ Facelifting. Bei jedem Menschen liegen andere Voraussetzungen und Wünsche zugrunde. Korrigiert werden neben Augenbrauen, Gesichts- sowie Stirn- und Halsfalten auch herabhängende Wangen oder Mundwinkel.

Die Gesichtshaut wird gestrafft, ebenso wie das darunter befindliche Gewebe. Natürlich sind dem Facelifting auch Grenzen gesetzt, es soll natürlich aussehen und nicht wie eine Maske wirken.

Um dauerhaft frisch und natürlich auszusehen und sich ein jugendliches Aussehen zu erhalten, ist Facelifting neben gesunder Ernährung, ausreichend Schlaf und sportlicher Betätigung eine wirksame Option.

Diabetes und Kinder

Bereits ein- bis dreijährige bringen immer öfter zu viele Kilos auf die Waage. Das macht einen sehr frühen Typ 2 – Diabetes wahrscheinlich, weshalb Gesundheitsorganisationen dringenden Handlungsbedarf sehen. Mehr und mehr Kinder und auch Jugendliche essen einfach zu viel, zu fett, zu süß, bewegen sich weniger, und werden somit übergewichtig. Die Diabetes – Welle kommt dadurch einfach schneller und stärker ins Rollen. Die Folge kann dann Typ 2 – Diabetes – früher aber auch unter Altersdiabetes bekannt – weit vor dem eigentlichen Alter sein.

Während es sich beim Typ 1 um eine Autoimmunerkrankung handelt, ist der Typ 2 neben einer gewissen genetischen Disposition vor allem die Lebensführung, die zur Insulinverpuffung im Körper führt und krank macht. Das ist bekannt, doch wohl noch nie wurde bereits in jungen Jahren derart Raubbau mit der Gesundheit betrieben wie heutzutage.

Dabei hört sich alles so harmlos an. Aber leider ist es das überhaupt nicht. Nach Angaben einer Studie erkrankt zurzeit in Deutschland wirklich eines von 600 Kindern an Typ 2 der Diabetes. Tendenz allerdings stark steigend. So oder so ist das ein Kind zu viel – denn abgesehen von dem Schicksal bereits früher an einer schweren Stoffwechselstörung zu leiden, gab es bis vor einigen Jahren praktisch keine Fälle im Kindesalter.

Ursache dieser Entwicklung ist in erster Linie Übergewicht bereits im frühesten Kindsalter. Weltweit gibt es bereits übergewichtige Kinder unter 5 Jahren, sehr erschreckend. Die Diagnose Diabetes Typ 2 ist für die Kinder ein sehr schwerer Einschnitt. Schließlich ist dieses Erkrankung bereits für Erwachsene sehr schwer. Und wie soll damit ein Kind umgehen, ein Kind was es noch gar nicht richtig begreifen kann?

Viele der kleinen Patienten reagieren deshalb erst einmal mit Ablehnung und wehren sich gegen die Erkrankung. Steht die Diagnose fest, sollte deshalb unbedingt der Weg auf Kinder spezialisierte Diabetesberatung und –therapie eingeschlagen werden (wie z.B. Sport bei Diabetes). Der betroffene Nachwuchs muss möglichst schnell lernen, dass und warum auch er regelmäßig seinen Blutzuckerspiegel messen sollte.

Der ständige Check-up zeigt, wie der Körper auf bestimmte Einflüsse reagiert und wie Sport und anstrengende Bewegung messbar den Blutzucker senken. Aber auch Diabetes Typ 1 legt zu. Auch diese Insulinunfähigkeit tritt immer häufiger jetzt auf. Warum genau ist leider noch nicht geklärt. Jedes Jahr, so ist es bewiesen, steigt die Zahl an dieser genetisch bedingten Diabetesform erkrankten Vorschulkinder um fünf Prozent, und bei älteren Kindern um drei Prozent. Kinder sollten unbedingt auf ihr Gewicht achten.

Sollte Diabetes festgestellt werden sollte demnach auch ein Diabetologe zu Rate gezogen werden. Denn wer schlecht sieht, geht zum Augenarzt. Wer Zahnschmerzen hat halt zum Zahnarzt. Nicht jeder Diabeter allerdings geht zu einem Facharzt, dem Diabetologen. Allerdings kann gerade dieser Diabetologe mit dem Patienten oder auch mit dem betroffenen Kind zusammen die erforderliche Therapie zusammenstellen und alle eventuell nötigen Behandlungen wie etwa eine Insulintherapie bestmöglich durchführen. 

 

Burnout – Burnoutpräventation

Das englische Wort ‘Burnout’ wird im Zusammenhang mit dem so bezeichneten Syndrom als ‘ausgebrannt sein’ übersetzt (hier ein interessanter Focus-Bericht zu Burnout). Ausbrennen kann aber nur, wer zuvor in Flammen stand, gefährdet sind infolgedessen jene Personen, die sich im Beruf überdurchschnittlich engagieren und dazu neigen, die eigenen Grenzen zu überschreiten. Schlafstörungen und andauernde Müdigkeit sind die Folge, am Ende dieses Prozesses warten bodenlose Verzweiflung und tiefe Depression. Präventionsmaßnahmen können Sie davor bewahren.

Wenn Ihnen die Beschreibung bekannt vorkommt, Sie vielleicht gar Symptome an sich selbst beobachten, sollten Sie dem fatalen Teufelskreis Einhalt gebieten, und sich über eine Burnoutprävention informieren. Seriöses Coaching hilft vom Burnout bedrohten Menschen, wieder in ihre Spur zu finden. Sie sollten sich auf diesem Weg von kompetenten Beratern begleiten lassen. Frühzeitige Burnoutprävention hilft, den Abstieg in die Depression zu verhindern und neue Lösungen zu finden.

Für Gefährdete kann die Kontaktaufnahme zu einem erfahrenen Coach bereits den ersten Schritt in die lösungsorientierte Richtung bedeuten. Indem Sie ihr eigenes Risiko erkennen, beginnen Sie bereits, sich Ihrem Problem zu stellen. Fachleute für Burnoutprävention stehen Ihnen dabei mit Sachkompetenz zur Seite.

Eine besondere Rolle im beruflichen Alltag spielt die zwischenmenschliche Kommunikation, sowohl im verbalen als auch im nonverbalen Bereich. Eine gute Burnoutprävention berücksichtigt diese Faktoren im Rahmen und schult die Betroffenen diesbezüglich, um Problemen schon im Keim vorzubeugen.

Durch die Burnoutprävention werden Sie in die Lage versetzt, Gefahrenpotentiale zu erkennen und diesen in angemessener Weise zu begegnen. Sind bereits erste Burnout Symptome vorhanden, kann die Burnoutprävention verhindern, dass die verhängnisvolle Spirale sich weiter dreht, und Sie noch tiefer in den Abgrund zieht. Nutzen Sie also die Angebote im Bereich der Burnoutprävention, sprich alles was zur Entspannung beiträgt, oder und lassen Sie sich coachen, damit Sie obenauf bleiben.

 

 

Brustwachstum – Kann das Brustwachstum angeregt werden?

Große Brüste sind immer noch der Traum vieler Frauen und natürlich auch vieler Männer. Push-ups helfen, dass die Brust schön geformt unter dem T-Shirt aussieht, sind aber nicht immer bequem zu tragen. Auf dem Kosmetikmarkt gibt es mittlerweile viele Cremes, die das Brustwachstum anregen sollen. Und auch mit Sport lässt sich einiges am Brustumfang verbessern.

Für die Brustmassage mit durchblutungsfördernden Cremes holt man sich am besten den Rat einer Kosmetikerin ein, welche Wirkstoffe für die eigene Brust geeignet sind. Die Massage ist zwar aufwendig, dennoch notwendig, damit die Brust ein wenig praller und größer wird. Etwas Geduld muss man haben, da sich das Gewebe nur langsam aufbaut.

Zur Unterstützung gibt es einige Sportübungen, die den Brustmuskel straffen. Hierfür ist es am sinnvollsten, ein Fitnessstudio aufzusuchen und sich von einer Trainerin die richtigen Geräte und Übungen zeigen zu lassen. Für die kleine Übung zu Hause eignen sich Liegestütze. Die Beine müssen dafür nicht durchgestreckt sein. Einfacher geht es im Vierfüßlerstand. Bei Liegestütz wird nicht nur der Brustmuskel trainiert, er wird auch gedehnt, was die Haltung verbessert. Des Weiteren kann man ab und an mal die Handflächen in Brusthöhe zusammen nehmen und kräftig drücken. Dies trainiert ebenfalls die Muskulatur und strafft die Brust.

Bronchitis

Akute Bronchitis

Beschreibung

Eine akute Bronchitis ist eine frische Entzündung der größeren verzweigten Atemwege, die als Bronchien bezeichnet werden. Symptome wie Husten, Schleimproduktion und sind auch Fieber sind dabei keine Seltenheit. Von einer akuten Tracheobronchitis spricht man, wenn auch die Luftröhre betroffen ist. Meist entsteht eine Bronchitis mit einer Erkältung oder einer verschleppten Grippe. Eine bakterielle Bronchitis ist meist harmlos und wird mit Antibiotika behandelt.

Die akute Bronchitis (akute Infektion der oberen Atemwege), ist eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Ein vermehrtes Auftreten dieser Erkrankung findet man vor allem im Frühjahr und im Herbst. Betroffen sind häufig Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Immunschwäche.

Chronische Bronchitis

Beschreibung

Die chronische Bronchitis ist eine lang anhaltende Entzündung der Atemwege und wird laut der Weltgesundheitsorganisation als „Husten und Auswurf“ definiert. Von einer chronischen Bronchitis redet man, wenn innerhalb von drei Monaten in zwei aufeinander folgenden Jahren die Erkrankung ausbricht. Ursachen sind unter anderem das inhalative Tabakrauchen, aber auch Umweltfaktoren. (Luftverschmutzung etc.) Abgase und diverse Stäube oder andere häufig wiederkehrende Infektionen der Atemwege werden mit der chronischen Bronchitis ebenfalls in Verbindung gebracht. Schätzungsweise leiden 20 Prozent der Männer an einer chronischen Bronchitis. (dreimal häufiger als Frauen) Die Häufigkeit nimmt mit steigendem Alter zu.

Diese Erkrankung ist eine der wichtigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit und Invalidität.

Als Folgekrankheiten können ein Lungenemphysem und eine Rechtsherzinsuffizienz entstehen.

Hausmittel gegen Bronchitis

Ein bewährter Hausmitteltipp ist der Brustwickel. Er führt dem Körper Wärme zu und transportiert Heilsubstanzen über Haut und Atemwege zu den angeschwollenen und entzündeten Organen. Gerade im Herbst und im Winter, wenn es kühler wird, schwören viele auf Hausmittelchen. Selbstgemachter Hustensaft ist immerhin besser als harte chemische Medikamente. Zunächst ist es notwendig ein wenig zur Ruhe zu kommen, Abstand von der Arbeit zu gewinnen und früh ins Bett zu gehen und sich einmal so richtig auszuschlafen. Ein Umschlag aus heißen Kartoffeln, Preiselbeeren, Lindenblütentee mit etwas Honig darin sind echte Wundermittel. Auch Hagebutten- u. Holunderblütentee oder Holunderbeerensaft sowie Zitrone helfen gegen Bronchitis.

Bauchstraffung

Nicht nur medizinisch notwendige Eingriffe führen heutzutage zu Bauchdeckenbehandlungen. Gerade das Selbstbewusstsein und der Einfluss eines schönen Körpers auf Psyche und Wohlbefinden sind nicht zu unterschätzen. Wer möchte keinen schlanken und straffen Bauch vorweisen und das nicht nur in der Sommersaison.

Eine erschlaffte Bauchdecke kann viele Ursachen haben, z.B. nach starker Gewichtsabnahme oder einer oder mehreren Schwangerschaften. Auch stärkende sportliche Betätigung und entsprechende Ernährung reichen meist nicht aus, um ein annehmbares Ergebnis zu erzielen.

Um sich wieder attraktiv und wohlzufühlen, kann eine Bauchstraffung notwendig werden. Hierbei werden erschlaffte, überschüssige Hautlappen entfernt und die Haut wieder straff dem Bindegewebe angefügt. Mittels Fettabsaugung können zudem gezielt verbliebende Fettpolster entfernt werden. Beide Komponenten sollten zusammen durchgeführt werden, um eine ästhetische, schlanke Form zu erhalten.

Eine Bauchstraffung wird in der Regel mittels Vollnarkose durchgeführt. Es besteht aber auch die Möglichkeit einer endoskopischen Bauchstraffung, wenn es lediglich um die Straffung der Bauchmuskulatur geht. Dieses Vorgehen wird auch als „innere Bauchstraffung“ bezeichnet. Der Eingriff wird, wenn keine vorhersehbaren Komplikationen vermutet werden, ambulant durchgeführt.

Wichtig ist bei der Durchführung einer Bauchstraffung, dass man sich unbedingt in die Hände eines entsprechenden Facharztes begibt, da wie bei jeder Operation natürlich ein gewisses Risiko nicht zu vermeiden ist.

Karies

Karies ist sicherlich eine der bekanntesten Zahnerkrankungen und auf jeden Fall auch die, unter denen die meisten Menschen zu leiden haben. Karies entsteht durch Bakterien, die jeder in seinem Mund hat und die den Zucker und die Kohlehydrate aus der Nahrung in eine Art Säure umwandeln, die dann den Zahnschmelz angreifen kann und so auch Löcher verursacht. Karies ist nicht nur eine massive Gefahr für die Zahngesundheit, sondern kann auch eine sehr schmerzhafte Angelegenheit sein.

Besonders dann, wenn man nicht rechtzeitig einschreitet und sich Löcher bilden oder sogar die Nerven der Zähne durch die Bakterien angegriffen werden, denn dann dauert eine Behandlung sehr lang und kann sehr schmerzhaft sein.

Um Karies zu vermeiden ist es wichtig, dass man wenigstens drei Mal am Tag seine Zähne putzt. Allerdings sollte man niemals unmittelbar nach dem Essen putzen, sondern erst etwa eine halbe Stunde später, wenn die Bakterien ihr Werk schon verrichtet haben und es Zeit wird, die Säure weg zu putzen. Dazu sollte man eine antibakteriellen Zahncreme benutzen, die gegen Karies wirksam ist.

Außerdem ist es sinnvoll, die Zähne hin und wieder mit Zahnseide zu reinigen und eine antibakterielle Mundspülung zu verwenden, da man auch so Karies effektiv verhindern kann. Karies wird nicht erst für Erwachsene zum Problem, sondern ganz besonders auch bei Kindern, die noch ihre empfindlichen Milchzähne haben und meist viel süßes Essen, aber zu wenig putzen. Bei ihnen muss man besonders gut acht geben, denn wenn die Milchzähne schon sehr von Karies angegriffen sind, kann man damit rechnen, dass auch die nachkommenden Zähne schon gewisse Schäden haben. 

 

Essstörung Bulimie

Die Bulimie ist eine ernst zu nehmende Essstörung (Stern Bericht Bulimie). Das Verhalten der Betroffenen ist gestört und führt zu ernsthaften langfristigen Schäden der Gesundheit. Die Gedanken kreisen nur um das Essen.

Nach außen hin erscheinen die Erkrankten relativ normal, meist sind sie schlank. In der Öffentlichkeit versuchen sie, ihr Essverhalten zu kontrollieren, aber unbeobachtet bricht diese Fassade zusammen, und sie schlingen unkontrollierbar Unmengen von Lebensmitteln in Essanfällen hinunter.

Es werden für das öffentliche Essen kalorien- und fettarme Produkte gekauft. Sie teilen das Essen in Erlaubtes und Unerlaubtes. Für die Anfälle werden billige, leicht verzehrbare Produkte gekauft und gehortet. Dafür geben sie viel Geld aus, verschulden sich eventuell.
Die Betroffenen haben keine geregelten Mahlzeiten und die Essanfälle werden verheimlicht. Die Scham und der Ekel vor sich selbst sind sehr groß. Sie vernachlässigen ihre Interessen, ziehen sich zurück, treiben übermäßig viel Sport und rutschen teilweise in die Depression. Die Angst, dick zu werden, ist krankhaft.

Nach den Essanfällen wird die Nahrung wieder erbrochen, strenge Diäten zwischenzeitlich eingehalten, sogar Fastenphasen sind vorhanden.Meist findet man den eventuellen Medikamentenmissbrauch von Abführmitteln und Entwässerungstabletten.
Von einer Bulimie spricht man, wenn mindestens zwei Essattacken pro Woche in mindestens drei Monaten stattfinden.Durch das Erbrechen und dem Medikamentenmissbrauch kommt es zu Elekrolytverschiebungen im Blut und daraus folgernd zu Herzrhythmusstörungen, Kreislaufproblemen und Nierenschäden.

Der saure Mageninhalt verursacht Zahnschmelzschäden und eine extreme Reizung der Speiseröhre. Durch den Gewichtsverlust und einhergehende Mangelernährung kann die Regelblutung ausbleiben, Haare ausfallen. Der Schlaf und die Konzentration sind gestört.
Die Betroffenen sind nicht einsichtig in ihre Krankheit. Sie haben ein sehr geringes Selbstwertgefühl und versuchen perfekt zu sein.

Meist liegen Mehrfachabhängigkeiten von Alkohol, Medikamenten und Drogen vor.
Um aus ihrer Bulimie herauszukommen ist professionelle Hilfe nötig. Es gibt spezielle Kliniken für Essstörungen und ambulante Psychotherapie. Aber der Betroffene muss selber wollen. Das regelmäßige Essen muss erst wieder gelernt, die Ursache des Verhaltens erforscht und dann geändert werden. Der starke innere Druck kann durch Entspannungstechniken reduziert werden. Begleitend ist der Besuch einer Selbsthilfegruppe äußerst sinnvoll.